Irisdiagnose

Die Traditionell Europäische Naturheilkunde berücksichtigt bei der Behandlung von Menschen seit Jahrhundenten, die Konstitution: die angeborene Grundlage Krankheitsanfälligkeit und Gesundheit. 


Die Irisdiagnose zeigt uns  wichtige Erkenntnisse über den Zustand des Körpers auf. Und zwar die vergangene, gegenwärtige und zukünftige gesundheitliche Situation unserer Patienten – und zwar lange bevor sich diese manifestiert.

 

Kein Mensch ist wie der andere. Die entsprechenden Hinweise treten im Auge sichtbar zutage. Durch genaues Betrachten der Iris (Regenbogenhaut) mit einem Mikroskop wird Ihr individueller Konstitutionstyp ermittelt. Es wird erkennbar, auf welcher Grundlage krankhafte Entwicklungen entstanden sind und welche Ihre ganz persönlichen gesundheitlichen Schwachpunkte sind.

Die Irisdiagnose beruht auf dem Wissen, dass zwischen allen Körperteilen und Organen eine feste Nervenverbindung zur Regenbogenhaut (Iris) des Auges besteht. Krankheiten oder Störungen der Organe sind daher in verschiedenen Strukturen der Iris als Pigmentflecken, Wolken oder Ringe erkennbar.

Bei entsprechend früher Erkennung dieser anlagebedingten Schwachstellen, kann der Mensch seine Ernährungsweise bzw. Lebensführung darauf ausrichten, und so das Auftreten von Symptomen vermeiden.

 

Im Anschluss an die Irisdiagnose erstelle ich ein für Sie „massgeschneidertes“ Rezept aus dem Auge, mit auf Sie persönlich abgestimmten pflanzlichen Mitteln, damit Ihr Organismus sanft und wirksam wieder ins Gleichgewicht kommt. Mit dem Ziel, Ihre körpereigene Abwehrsysteme zu erhöhen, Ihre Energiereserven aufzubauen und die Schwachstellen im Körper zu stabilisieren. Damit Sie sich wieder rundum gesund und vital fühlen.

Die Ursachen einer Krankheit sind meist komplex und multifaktoriell. Mein Ziel ist es, den Menschen als Ganzes wieder in sein natürliches Gleichgewicht zu bringen. Ich behandle den Menschen und seine Konstitution ursächlich, und nicht „nur“ das Symptom an der Oberfläche.

Dies mithilfe von naturheilkundlichen Therapie-Methoden wie zum Beispiel gesunder und typgerechter Ernährung, Bioresonanz, Colon-Hydro-Therapie (Darmspülungen), Schröpfen oder Blutegeln. Unterstützt wird die Behandlung mit pflanzlichen oder spagyrischenTinkturen, Homöopathie sowie natürlichen Mitteln. Und Tipps für zuhause als Hilfe zur Selbshilfe.